Ratgeber · Wärme

Heizungsausfall im Winter: in 24 Stunden zur mobilen Heizzentrale

Wenn der Kessel im Jänner steht, zählt jede Stunde: erst sinkt die Raumtemperatur, dann leidet der Betrieb, im schlimmsten Fall friert die Anlage ein. Eine mobile Heizzentrale ist in Österreich in der Regel binnen 24 Stunden vor Ort, vorausgesetzt, die richtigen Angaben liegen vor.

Mobile Heizzentrale im Anhänger, über einen Schlauch an ein Gebäude angeschlossen

Ein Heizungsausfall ist selten nur ein Komfortproblem. In Pflegeeinrichtungen und Hotels steht die Nutzung auf dem Spiel, in der Lebensmittel- und Chemieproduktion der Prozess, in Wohnanlagen die Mietminderung. Und ab Temperaturen um den Gefrierpunkt kommt das Risiko eines Frostschadens am Leitungsnetz dazu, der ein Vielfaches der Reparaturkosten verursacht.

Dieser Beitrag beschreibt, was in den ersten Stunden zu tun ist, wie Sie die benötigte Leistung überschlagen und welche Anschlussvarianten es gibt, wenn Sie eine mobile Heizzentrale mieten.

Die ersten Stunden: was sofort zu tun ist

  1. Ursache eingrenzen. Störmeldung am Kessel, Brennstoff vorhanden, Umwälzpumpen laufen, Sicherung gefallen? Ein erheblicher Teil der vermeintlichen Kesselschäden ist ein Pumpen-, Regelungs- oder Brennstoffproblem.
  2. Heizungsfachbetrieb verständigen und die voraussichtliche Ausfalldauer erfragen. Sie ist die wichtigste Entscheidungsgrundlage: Unter einem Tag lohnt der Aufwand einer Mietheizung selten, ab zwei bis drei Tagen fast immer.
  3. Wärmeverluste begrenzen. Fenster und Türen geschlossen halten, Lüftung reduzieren, Tore in Hallen zu, ungenutzte Bereiche abtrennen.
  4. Frostschutz sichern. Umwälzpumpen weiterlaufen lassen, damit das Wasser in Bewegung bleibt; besonders gefährdet sind Leitungen in Außenwänden, Dachböden, Garagen und Tiefgaragen.
  5. Betroffene informieren. Bei Mietobjekten, Heimen und Hotels ist die frühzeitige Information Teil der Schadensminderungspflicht.
  6. Mietheizung anfragen: parallel, nicht erst nach der endgültigen Diagnose. Eine reservierte Anlage lässt sich stornieren, eine nicht angefragte steht nicht vor der Tür.

Mobile Heizzentrale mieten: von der Anfrage bis zur Abholung

Die Animation zeigt in fünf Schritten, wie es abläuft: Anfrage, Lieferung, Anschluss, Betrieb und Abholung. Unter der Zeichnung steht zu jedem Schritt, was dabei passiert.

Animation: Ein Zugfahrzeug bringt die mobile Heizzentrale im Anhänger und stellt sie vor dem Haus ab. Vorlauf, Rücklauf und Strom werden angeschlossen, im Betrieb werden die Heizkörper warm. Nach der Mietzeit holt das Zugfahrzeug den Anhänger wieder ab.
  • Strom
  • Vorlauf
  • Rücklauf
  1. Schritt 1 von 5 · AnfrageBedarf nennen, Angebot erhaltenSie nennen Leistungsbedarf, Einsatzort und Zeitraum. Wir wählen den Partnerbetrieb in Ihrer Region, der fachlich am besten passt, und Sie erhalten ein Angebot.
  2. Schritt 2 von 5 · LieferungAnlieferung im AnhängerDer Anbieter bringt die Heizzentrale mit einem Zugfahrzeug und stellt den Anhänger im Freien auf, möglichst nah am Technikraum. Im Notfall ist die Lieferung innerhalb weniger Stunden möglich.
  3. Schritt 3 von 5 · AnschlussSchläuche, Strom, InbetriebnahmeFlexible Schläuche, meist mit Storz-Kupplung, verbinden den Anhänger mit Vor- und Rücklauf der Heizung, dazu kommt der Stromanschluss. Nach dem Befüllen und Entlüften nimmt der Fachbetrieb die Anlage in Betrieb.
  4. Schritt 4 von 5 · BetriebWärme für das GebäudeDer Brenner erhitzt das Heizwasser. Über den Vorlauf gelangt es zu den Heizkörpern, über den Rücklauf kommt es abgekühlt zurück. Das Heizöl kommt meist aus dem integrierten Tank des Anhängers.
  5. Schritt 5 von 5 · AbholungAbbau nach der MietzeitAm Ende der Mietzeit trennt der Anbieter die Leitungen, kuppelt den Anhänger an und holt die Heizzentrale wieder ab.

Der erste Schritt ist die Anfrage. Beschreiben Sie Ihr Vorhaben. Wir holen bis zu drei Vergleichsangebote ein, kostenlos und unverbindlich.

Wie schnell ein Gebäude auskühlt

Wie viel Zeit bleibt, hängt an Bausubstanz, Außentemperatur und Wind. Die folgenden Erfahrungswerte beschreiben die Abkühlung eines beheizten Gebäudes nach dem Ausfall bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt:

GebäudetypTemperaturabfallKritisch wird es nach
Neubau nach OIB-Richtlinie 6, schwere Bauweiseca. 0,2 bis 0,5 K je Stundemehreren Tagen
Teilsanierter Bestandca. 0,5 bis 1 K je Stundeein bis zwei Tagen
Unsanierter Altbau, Gründerzeitca. 1 bis 2 K je Stundeetwa einem Tag
Halle in Leichtbauweiseca. 2 bis 4 K je Stundewenigen Stunden

Für Frostschäden zählt nicht die Raumtemperatur, sondern die Wassertemperatur in der ungünstigsten Leitung. Steigleitungen in Außenwänden, Rohre in unbeheizten Kellern und Sprinklerleitungen frieren deutlich früher ein als das Wohnzimmer kalt wird. Sinkt die Vorlauftemperatur unter etwa 10 °C, ist Eile geboten.

Welche Leistung brauchen Sie?

Die einfachste Grundlage ist die Leistung des ausgefallenen Wärmeerzeugers. Sie steht auf dem Typenschild. Fehlt sie, hilft ein Flächenüberschlag:

GebäudeSpezifische HeizlastBeispiel 2.000 m²
Neubau, gute Dämmung30 bis 50 W je m²60 bis 100 kW
Bestand, teilsaniert60 bis 100 W je m²120 bis 200 kW
Unsanierter Altbau120 bis 200 W je m²240 bis 400 kW
Produktions- oder Lagerhalle100 bis 250 W je m²200 bis 500 kW

Zwei Zuschläge werden häufig vergessen: die Warmwasserbereitung (in Hotels, Heimen und Wohnanlagen schnell 30 bis 50 Prozent der Gesamtlast) und die Wiederaufheizung eines bereits ausgekühlten Gebäudes. Für das Aufheizen rechnet man mit einem Zuschlag von rund 20 bis 30 Prozent, sonst dauert es Tage, bis die Solltemperatur wieder steht.

Geht es nicht um den Ersatz einer Heizung, sondern um Bautrocknung oder Frostfreihaltung im Rohbau, gelten andere Regeln. Dazu mehr im Beitrag Baustelle versorgen.

Rechner

Heizleistung selbst überschlagen

Der Rechenweg dieses Abschnitts als Werkzeug: Werte eintragen, Ergebnis sofort ablesen und mit einem Klick in die passende Anfragestrecke wechseln.

Alle Flächen, die tatsächlich beheizt werden, ohne Keller und Garage.

Spezifische Heizlast je Quadratmeter beheizter Fläche.

Zuschlag für die Warmwasserbereitung im laufenden Betrieb.

Kälteste anzusetzende Außentemperatur laut ÖNORM-Klimadaten.

Ein ausgekühltes Gebäude braucht mehr Leistung als der Dauerbetrieb.

Die Berechnung läuft in Ihrem Browser. Ihre Eingaben werden nicht übertragen.

Ergebnis

– kW

Benötigte Heizleistung

Passende Baugröße
– kW
Volumenstrom bei 20 K Spreizung
– m³/h
Heizölbedarf bei Volllast
– l/h

Passendes Angebot anfordern

Womit der Rechner arbeitet

  • Volumenstrom gerechnet für eine Spreizung von 20 Kelvin (typisch 80/60 °C).
  • Ölbedarf mit 9,8 kWh je Liter und 90 Prozent Kesselwirkungsgrad.
  • Im Tagesmittel liegt der tatsächliche Verbrauch meist bei 40 bis 60 Prozent der Volllast.

Alle Ergebnisse sind Richtwerte für die Vorauswahl. Verbindlich ist die Auslegung durch den Anbieter. Sie ist im Angebot enthalten und für Sie kostenlos.

Rechenweg und häufige Fragen

So rechnet der Rechner

Grundlage ist die spezifische Heizlast je Quadratmeter, wie sie in der Praxis für Bestandsgebäude angesetzt wird:

  1. Grundlast: Fläche × Richtwert des Gebäudestandards, angepasst an die Auslegungstemperatur des Standorts.
  2. Warmwasser: prozentualer Zuschlag auf die Grundlast.
  3. Reserve: Aufschlag für das Aufheizen und für kalte Tage jenseits der Auslegung.

Aus dem Ergebnis folgen zwei Werte für die Übergabestelle: der Volumenstrom nach V̇ = Q ÷ (1,163 × ΔT) und (bei ölbefeuerten Heizzentralen) der Verbrauch bei Volllast. Er bestimmt, wie oft nachgetankt werden muss und ob ein Tankcontainer sinnvoll ist.

Im Notfall zählt die Übergabestelle

Die Leistung ist selten das Problem: Heizzentralen von 100 bis 1.000 Kilowatt sind in Österreich meist innerhalb eines Tages verfügbar. Zeit kostet die Einbindung: Wo wird angeschlossen, welche Nennweite hat die Leitung, gibt es einen Platz für den Anhänger in Schlauchreichweite und einen Stromanschluss für Brenner und Pumpe? Klären Sie diese vier Punkte, bevor Sie anfragen. Das verkürzt die Inbetriebnahme oft um Stunden.

Gilt der Rechner auch für Bautrocknung?

Nur eingeschränkt. Beim Trocknen eines Rohbaus wird zusätzlich Wasser verdampft, und die Fenster sind oft noch nicht dicht. Rechnen Sie in diesem Fall mit der Einstellung „Produktions- oder Lagerhalle“ und der höchsten Reserve. Die genaue Auslegung macht der Anbieter anhand von Bauteilfeuchte und Bauphase.

Was ist der Unterschied zwischen Heizlast und Jahresverbrauch?

Die Heizlast ist die Leistung am kältesten Tag, also die Baugröße der Anlage. Der Jahresverbrauch ist die Energiemenge über die Saison. Für die Miete zählt zuerst die Heizlast; für die Kosten der Verbrauch.

Wie hängt der Volumenstrom mit der Spreizung zusammen?

Bei gleicher Leistung halbiert eine doppelte Spreizung den Volumenstrom. Fußbodenheizungen mit 40/30 °C brauchen deshalb deutlich mehr Volumenstrom als ein Radiatornetz mit 80/60 °C, ein häufiger Grund für zu klein gewählte Schlauchquerschnitte.

Grundlagen dieses Rechners: ÖNORM EN 12831-1: Energetische Bewertung von Gebäuden, Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast, ÖNORM H 7500: Heizlastberechnung, nationale Ergänzungen und Klimadaten, ÖNORM EN 12828: Planung von Warmwasser-Heizungsanlagen.

Wie die Mietheizung ins Netz kommt

  • Hydraulische Einbindung im Heizraum. Der Standardfall: Die mobile Zentrale wird über isolierte Schläuche an Vor- und Rücklauf des Verteilers angeschlossen, meist über Schnellkupplungen. Voraussetzung sind zwei absperrbare Anschlusspunkte und eine Kabel- oder Schlauchtrasse nach draußen, oft durch ein Kellerfenster oder einen Lichtschacht.
  • Übergabe an die Fernwärme-Hausstation. Fällt der Wärmetauscher aus, ersetzt die Mietanlage die Übergabestation und speist direkt in das Hausnetz ein.
  • Elektroheizmobil. Ohne Abgasführung und Brennstofflager, dafür mit hohem Strombedarf. Ideal, wenn keine Aufstellfläche im Freien vorhanden ist oder Emissionen ausgeschlossen werden müssen, kombinierbar mit einem Stromerzeuger, wenn der Hausanschluss nicht ausreicht.
  • Warmlufterzeuger. Für Hallen, Zelte und Rohbauten, wenn kein Wasserkreislauf existiert: Die Wärme kommt über Luftschläuche in den Raum.
  • Prozesswärme und Dampf. Braucht der Betrieb Dampf oder Heißwasser über 110 °C, ist die Heizzentrale das falsche Gerät, siehe Prozesswärme mieten.

Aufstellplatz, Brennstoff und Genehmigung

Damit die Anlage am Anlieferungstag auch läuft, sollten vor der Zufahrt geklärt sein:

  • Stellfläche: befestigt und eben, für Anhängergeräte genügen oft 3 × 6 Meter, ein Heizcontainer braucht mehr Platz und Kranzugang.
  • Trasse: Weg für die Schläuche vom Gerät zum Heizraum, inklusive Durchführung. Kurze Wege senken Wärmeverluste und Mietkosten für Schlauchmaterial.
  • Brennstoff: Heizöl über den integrierten Tank, einen zusätzlichen Tankcontainer oder den vorhandenen Hausanschluss; alternativ Erdgas- oder Flüssiggasversorgung. Ein Elektroheizmobil kommt ganz ohne Brennstoff aus und braucht dafür einen starken Stromanschluss.
  • Strom: auch Öl- und Gasgeräte brauchen einen Netzanschluss für Brenner, Pumpen und Regelung.
  • Abgas und Lärm: Abstand zu Fenstern und Ansaugöffnungen einhalten; in dicht bebauten Lagen sind die Vorgaben aus Lärmschutz und Genehmigung zu beachten.
  • Abstellen auf öffentlichem Grund: Steht die Anlage auf einer Verkehrsfläche, ist eine Bewilligung der Gemeinde beziehungsweise nach der Straßenverkehrsordnung erforderlich.

Womit Sie rechnen müssen und wer zahlt

Der Mietpreis setzt sich aus vier Bestandteilen zusammen: Grundmiete je Tag oder Monat, Transport und Rücktransport, Inbetriebnahme durch den Techniker sowie Zubehör (Schläuche, Verteiler, Tank, Frostschutz). Der Brennstoff wird separat verbrauchsabhängig abgerechnet. Kurzfristige Noteinsätze liegen je Tag deutlich über einem geplanten Monatsprojekt.

Prüfen Sie parallel Ihren Versicherungsschutz: Viele Betriebs- und Gebäudeversicherungen decken die Kosten einer Ersatzheizung im Rahmen der Schadensminderung oder über eine Betriebsunterbrechungsversicherung ab. Voraussetzung ist fast immer die rechtzeitige Meldung: Rufen Sie an, bevor Sie beauftragen, und lassen Sie sich die Kostenübernahme schriftlich bestätigen.

Diese Angaben beschleunigen die Anfrage

  • Benötigte Leistung in kW oder Typ des ausgefallenen Kessels
  • Benötigte Vorlauftemperatur: Radiatoren, Fußbodenheizung, Warmwasser
  • Ab wann und voraussichtlich wie lange
  • Adresse, Zufahrt, mögliche Stellfläche, Entfernung zum Heizraum
  • Gewünschter Brennstoff und ob ein Tank benötigt wird
  • Ansprechperson vor Ort mit Telefonnummer

Diese sechs Punkte genügen: Über unser Anfrageformular prüfen wir Verfügbarkeit und Technik bei Partnerbetrieben in Ihrer Region und melden uns bei Notfällen schnellstmöglich zurück. Die Vermittlung ist für Sie kostenlos.

Vorsorge: der Notfallplan vor der Heizsaison

Wer einmal ohne Wärme dagestanden ist, bereitet den zweiten Fall vor. Drei Dinge kosten nichts und sparen im Ernstfall einen Tag:

  • Datenblatt bereithalten: Kesselleistung, Vorlauftemperatur, Anschlussgrößen, Fotos des Heizraums und der möglichen Stellfläche in einem Ordner.
  • Anschlusspunkte vorbereiten: zwei absperrbare Anschlüsse am Verteiler nachrüsten lassen. Die Einbindung dauert dann eine statt sechs Stunden.
  • Zuständigkeiten klären: Wer entscheidet über die Beauftragung, wer meldet der Versicherung, wer ist nachts erreichbar?

Für kritische Objekte lässt sich zusätzlich eine Verfügbarkeitszusage mit einem Anbieter vereinbaren. Sprechen Sie uns darauf an, wir kennen die Betriebe, die das in Ihrer Region anbieten.

Häufig gestellte Fragen

Wie schnell ist eine mobile Heizzentrale vor Ort?

Bei gängigen Leistungsklassen und freier Zufahrt sind 24 Stunden in Österreich realistisch, in Ballungsräumen oft weniger. Der Termin scheitert selten am Gerät, häufig an Kran, Stellfläche oder fehlenden Anschlusspunkten.

Welche Leistung braucht ein Mehrparteienhaus mit 2.000 m²?

Je nach Bauzustand 60 bis 400 kW. Als Startwert dient die Leistung des ausgefallenen Kessels; für Warmwasserbereitung und das Wiederaufheizen eines ausgekühlten Gebäudes kommt ein Zuschlag dazu.

Zahlt die Versicherung die Mietheizung?

Häufig ja, im Rahmen der Schadensminderungspflicht oder über eine Betriebsunterbrechungsversicherung. Melden Sie den Schaden vor der Beauftragung und lassen Sie sich die Kostenübernahme schriftlich bestätigen.

Geht die Anlage auch ohne Heizraum?

Ja. Warmlufterzeuger versorgen Hallen, Zelte und Rohbauten direkt über Luftschläuche, Elektroheizmobile arbeiten ohne Abgasführung. Für Gebäude mit Radiatoren oder Fußbodenheizung ist die hydraulische Einbindung jedoch die effizienteste Lösung.

Was kostet die Miete pro Woche?

Verlässliche Zahlen liefert nur ein Angebot, weil Leistungsklasse, Mietdauer, Transportweg, Zubehör und Brennstoff den Preis bestimmen. Wir holen die Angebote für Sie ein. Für Sie entstehen dabei keine Kosten.

Regelwerke und Grundlagen dieses Beitrags

  • OIB-Richtlinie 6: Energieeinsparung und Wärmeschutz (Grundlage der Heizlastwerte)
  • ÖNORM EN 12831-1: Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast
  • Feuerungsanlagen- und Heizungsanlagenvorschriften der Bundesländer
  • Straßenverkehrsordnung (StVO): Bewilligung bei Aufstellung auf Verkehrsflächen

Gesetze und Verordnungen finden Sie im Rechtsinformationssystem des Bundes, ÖNORMEN bei Austrian Standards, OVE-Normen beim OVE. Dieser Beitrag gibt den Stand von Oktober 2026 wieder und ersetzt keine Prüfung im Einzelfall. Verbindlich sind Bescheid und Fachplanung.

Passend zum Thema

Diese Anlagen setzen wir dafür ein

Sie beschreiben Ihr Vorhaben, wir holen bei geprüften Partnerbetrieben in Ihrer Region bis zu drei Vergleichsangebote ein, kostenlos und unverbindlich.

Weiterlesen

Weitere Beiträge aus dem Ratgeber

Alle Beiträge behandeln Auslegung, Kosten, Vorschriften und den Ablauf einer Anmietung in Österreich, praxisnah und ohne Fachchinesisch.

Zur Ratgeber-Übersicht

Ihr nächster Schritt

Bis zu drei Vergleichsangebote, kostenlos und unverbindlich

Sie beschreiben Ihr Vorhaben, wir prüfen Verfügbarkeit und Technik bei geprüften Anbietern in Ihrer Region und holen die Angebote für Sie ein. Für Sie entstehen dabei keine Kosten, auch dann nicht, wenn Sie keines der Angebote annehmen.

  • Kostenloses Vermittlungsmodell Unsere Beratung und die Angebotseinholung sind für Sie kostenfrei.
  • Rückmeldung binnen 24 Stunden Bei Notfällen melden wir uns schnellstmöglich, auch am selben Tag.
  • Partner in allen neun Bundesländern Kurze Anfahrtswege von Bregenz bis Eisenstadt.

So einfach funktioniert es

  1. Anfrage ausfüllen Eckdaten zu Leistung, Zeitraum und Einsatzort genügen.
  2. Persönliche Beratung Wir klären am Telefon die Details Ihres Projekts.
  3. Angebote vergleichen Sie erhalten passende Angebote und entscheiden in Ruhe.

Kostenloses Vergleichsangebot, österreichweit in 24 Stunden

Angebot einholen